Radio WAF Muttertag 2010

Radio WAF Muttertag
Radio WAF Muttertag 2010 - Foto: Simon Pannock

Natürlich war ich auch in diesem Jahr beim Radio WAF-Muttertag in Oelde. Es ist schon beeindruckend, wenn man sieht was für ein Anziehungspunkt dahinter steckt. Rund 20 Tausend Besucher wurden gezählt. Das sind zwar ein paar Leutchen weniger als im letzten Jahr, aber dafür war das Wetter auch nur halb so schön.
Bilder und die von mir gebastelten Videos gib es auf der Sender-Website.
Radio WAF-Muttertag 2010 auf radiowaf.de

Schicker als Rüttgers und Kraft

Mal ganz ehrlich, die Plakate auf denen wir derzeit in ganz NRW Herrn Rüttgers und Frau Kraft bestaunen können – sind langsam etwas durch. Ich zumindest weiß inzwischen wie die beiden aussehen und fühle mich fast schon beobachtet.

Außerdem (so finde ich) sehen diese beiden doch viel schöner aus.

Jenny Heimann und Markus Bussman
Radio WAF Plakat - Foto: Simon Pannock

Das sind Jenny Heimann und Markus Bussman, die Frühmoderatoren von Radio WAF.  Damit plakatiere ich nun den Kreis zu.

Warum Blog?

Die Frage lautet nicht „Warum Blog?“, sondern „Warum bloggen?“. Denn von mir aus könnte dies hier auch Schriebschrab heißen.

Doch zur eigentlichen Frage. Hört man sich auf Seminaren, Workshops oder auch bei Kollegen um. Dann erfährt man schnell: Medienmacher brauchen heutzutage ein Blog. Okay, dachte ich mir – dann blogge ich halt auch. Somit werde ich hier zukünftig, sehr unregelmässig, kurze Storys veröffentlichen. Ich bin selber sehr gespannt, ob ich am Ende des Jahres mehr als 15 Einträge präsentieren kann. Immerhin stehen mir dafür noch rund 8 Monate zur Verfügung.
Auf geht’s.

Bundesgesundheitsminister Rösler vorm Mikro

Nun steht also die Premiere an. Mein erster Blogeintrag startet direkt mit Politik – das fängt ja super an.
Gestern habe ich Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler in Walstedde vor dem Mikro gehabt. Rösler besuchte das Haus Walstedde, eine Gesundheitsklinik für Kinder und Jugendliche. Das besondere daran ist, es ist eine GbR und alle 10 Praxen sind selbständig unter einem Dach.
Etwas schade für mich – obwohl ich es bei Ministern schon gewohnt bin – war der Zeitdruck unter dem Rösler stand. Mit knapp 30min Verspätung kam Rösler zu seinem ca. 20min Besuch. Mein Interview wurde auf 1:30min gekürzt, damit die Ministercrew den engen Zeitplan halbwegs einhalten kann.

Haus Walstedde, Gesundheitsminister Rösler
Foto: Westfälische Nachrichten / WN

Interessant fand ich,  dass man bei Ministern immer wieder auf Blackberry-Handys stösst. Zwar hatte Rössler selber kein Handy in der Hand, aber seine Crew. Als Interviewpartner ist der Minister übrigens sehr angenehm. Antwortet präzise und  ohne lästige „ääääh“s. Nur etwas leise spricht der gute Herr.